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Hundeohren-Hundepfeife

Hundepfeife für Hundeohren

Hundepfeife für Hundeohren

Viele Hundepfeifen können übrigens so eingestellt werden, dass sie „lautlos“ und mit Laut genutzt werden können.

Die „laute“ Hundepfeife ist genau wegen der Lautstärke nicht immer beliebt, da sie nicht nur beim Hund sondern auch beim Menschen für Aufsehen sorgt. Ein Vorteil der Pfeife ist, dass es diese in besonders vielen attraktiven Designs und Materialien gibt. Ein Pfeife sollte mit passendem Schlüsselband vor Verlust gesichert werden.

Übrigens: Die Alternative zur Hundepfeife kann auch das Lernen einen zuverlässigen Pfiffs auf den Fingern sein. Damit spart man wertvolle Sekunden, wenn der Hund ganz plötzlich zurückgepfiffen werden muss.

 

SO PFEIFT MAN AUF ZWEI FINGERN

  • Daumen und Zeigefinger einer Hand zu einem Oval zusammenführen.
  • Mit den zusammengeführten Fingern gegen die im Mund nach hinten gerollte Zunge drücken.
  • Den Mund so gut wie möglich schließen.
  • Zwischen den Fingern und dem Mundwinkeln sollte keine Luft ausströmen können.
  • So entstehen zwei enge Spalten, durch die Luft strömen kann.
  • Nun schnell Luft ausstoßen, die dann mit einem Pfiff durch die Spalten nach draußen strömt.

Hat noch nicht geklappt? 
Einfach üben. Wenn man einmal den Dreh raus hat, dann klappt es auch mit dem Pfeifen.

 

Hundepfeifen werden gerne als Hilfsmittel für den zuverlässigen Abruf des Hundes in schwierigen Situationen genutzt. Der Vorteil der Pfeife liegt in deren Gefühlsneutralität. Während der Ruf Ärger, Ungeduld, Angst etc. ausdrücken kann, ist ein Pfiff einfach ein Pfiff. Bei der Hundepfeife hat man die Wahl zwischen einer – auch vom Mensch – deutlich wahrnehmbaren Pfeife oder der sogenannten „lautlosen“ Pfeife.

Der Innbegriff der Hundepfeife ist eigentlich die Lautlosigkeit. Wer heute durch den Park, den Wald oder über den Hundeübungsplatz schlendert kann dies nicht unbedingt bestätigen. Was steckt also hinter der scheinbaren Lautlosigkeit?

Die „lautlose“ Pfeife ist nicht wirklich lautlos, sondern erzeugt einen leisen, hohen Ton, der für Menschen noch angenehm ist und der wiederum vom Hund mehrere Hundert Meter weit wahrgenommen werden kann. Was wir als geräuscharm empfinden sind in Wahrheit hochfrequente Töne im Ultraschallbereich. Während ein Mensch Frequenzen bis zu 20.000 Hz wahrnehmen kann (eine Fähigkeit, die mit dem Älterwerden abnimmt), kann ein Hund Frequenzen von bis zu 50.000 Hz wahrnehmen. Die gebräuchlichsten so genannten lautlosen Hundepfeifen sind in einem Frequenzbereich unter 20.000 Hz angesiedelt und können damit von Mensch und Hund wahrgenommen werden. Das ist auch sehr praktisch, weil es leichter fällt, den passenden Pfiff (lang, kurz, 2x kurz etc.) zum trainierten Befehl zu entwickeln. Alternativ besorgt man sich eine sogenannte Doppeltonpfeife.